Start Fragen und Antworten zum Tee Allgemeine Fragen Gibt es auch Milchtee in Tibet?
Tee, Wellnesstee, Gesundheit und Wohlbefinden, Teeversand

Freie Werbefläche

Lieblings - TEE SUCHEN
Anmeldung



Social Bookmarks
Add to: JBookmarks Add to: Facebook Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to: Kledy.de Social Bookmarking Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Yahoo Add to: Diigo Add to: Newsvine Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Information

Online guten Logopäden finden Sprechzeit München

Zockst Du gerne Browsergames? Dann bist Du bei gezockt.net genau richtig!

Sie haben als Frau Haarausfall? Dann kommen Sie zu uns. Wir machen Haartransplantation auch für Frauen.
Benutzerbewertung: / 1
SchwachPerfekt 
Allgemeine Fragen

Abstimmung 3.0/5 (1 Sterne)

Grundsätzilich ist Tee für die Tibeter ein Symbol für Freundschaft, Reinheit, Verehrung und Glück!

Buttertee wird mehrmals am Tag getrunken.
Ein schlechtes Omen wäre beispielsweise, die Tasse nicht bis an den Rand zu füllen.
Milchtee ist neben Buttertee weit verbreitet in Tibet, vor allem bei den Nomaden, die die Viehzucht betreiben und wird Gästen als Zeichen der Freundschaft serviert.
Der Tee wird in einem Kessel aufgekocht mit Milch und Zucker. Der Tee ist erst seit ca. 100 Jahren in Tibet bekannt. Diese Art von Zubreitung wurde von den moslemischen Geschäftsreisenden übernommen.
Üblicherweise wird der Tee in kleinen Schlückchen getrunken. Dabei wird der Geschmack und die Qualität gelobt. Hat der Gast die Schale zur Hälfe getrunken, gießt der Gastgeber nach. Wird die Schale vollständig leer getrunken naht der Abschied!
Oft sieht man auch wie vor dem Teetrinken die Fingerspitzen im Tee nass gemacht werden und durch Schnipsen mit den Fingern der Tee versprüht wird. Dies ist für die „hungrigen Geister“ , einem Opfer gleichbedeutend. Die "hungrigen Geister" sind eine Wiedergeburt in der tibetischen Glaubensvorstellung
aditionell wird Gästen als Geste der Freundschaft Tee serviert. Es ist üblich, diesen Tee in kleinen Schlucken zu trinken und dabei die Qualität und den Geschmack zu loben. Sobald ein Gast seine Schale etwa zur Hälfte geleert hat, gießt der Gastgeber frischen Tee nach. Erst zum Abschied wird die Schale vollständig leer getrunken.

Gelegentlich sieht man Tibeter, die vor dem Trinken eine Fingerspitze mit Tee benetzen und durch Schnipsen des Fingers die Flüssigkeit versprühen. Dieses "Opfer" ist an die "Hungrigen Geister" gerichtet, einer Stufe der Wiedergeburt in der tibetischen Glaubensvorstellung.

Aktualisiert (Donnerstag, den 04. August 2011 um 17:41 Uhr)

 
Banner